Ich bin ein sehr verletzbarer Mensch

Es braucht nicht viel, dass mich etwas hart trifft. Es braucht nicht viel, dass mein Lebenswille fast erlischt, bis ich nur noch von meinen eigenen gegebenen Versprechen am Leben erhalten werde. So lange, bis selbst das nicht mehr ausreicht und ich letztlich ganz verschwinde.

gezeichnet, Primo

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Okarina of Time, Erfahrungsbericht

Zwischenspiel 4: Für diesen Bericht werde ich um diverse Spoiler wohl definitiv NICHT herumkommen, also werde ich das hier gar nicht erst versuchen. Wer also einige meiner Meinung nach eher interessanteren Begebenheiten des Spiels noch selbst erspielen will, kann den Beitrag hier getrost ignorieren.

Nachdem die Geschichte bisher zu einem gewissen grad so dahinplätscherte – seit dem Sterben des Deku Baumes ist nichts gewaltiges mehr passiert – nimmt sie nun enorm an fahrt auf. Zum einen hat man nun ein langfristiges Ziel erreicht: Die drei Heiligen Steine zu sammeln. Und das tritt eine Lawine an Ereignissen los. Begibt man sich in Richtung Schloss Hyrule, wird man an der Zugbrücke zur Stadt angehalten. Prinzessin Zelda stürmt auf einem Schimmel, begleitet von ihrer Zofe Impa aus der Stadt und schafft es gerade eben so die Okarina der Zeit in den Graben zu werfen. Weiterlesen „Okarina of Time, Erfahrungsbericht“

Zu unpersönlich?

Ich habe festgestellt, in letzter Zeit ist mein Blog doch ein wenig … unpersönlich geworden, nicht wahr? In den letzten Einträgen habe ich mich hauptsächlich mit fantastischen oder vielleicht auch philosophischen Themen auseinandergesetzt, vielleicht auch mit ein bisschen Spielbezogenen Kram dazwischen. Okay, vielleicht wirkt das auf mich mehr als das tatsächlich der Fall ist. Aber ein wirkliches Update aus meinem Leben, gab es nun wirklich nicht mehr. Das möchte ich in Zukunft, und wohl auch mit diesem Beitrag, ein wenig ändern. Weiterlesen „Zu unpersönlich?“

Idee für ein Magiesystem

Wie in meinem Beitrag „Ein Einführender Gedanke zu Magitech“ erwähnte, halte ich es für Ratsam, für Magie innerhalb eines fiktiven Universums, gewisse Regeln abzustecken. Dies soll dazu dienen, eine gewisse Konsistenz und interne Logik zu schaffen, innerhalb derer Rationale (aber auch irrationale) Entscheidungen getroffen werden können. Im Folgenden habe ich Grundsteine für ein mögliches solches System gelegt.

Als Energiequelle für die Zauberei dient in meinem Falle das Silbergestein. Also eine in der Welt vorkommende, abbaubare Ressource. Auf diese Weise wird es möglich, die Kapazitäten zu quantifizieren. Die Menge der zur Verfügung stehenden Energie ergibt sich aus der Masse (m) des Gesteins. Gleichzeitig legt das Volumen (V) fest, wie schnell diese Energie freigesetzt werden kann. In einem bestimmten Zeitraum kann nur ein bestimmtes Volumen verwendet werden. Aus diesem Zusammenhang ergibt sich die Dichte (m/V) als Qualitätsmerkmal – dadurch, dass die Dichte als variabel festgelegt wird. Ähnliche Einschränkungen könnte man stattdessen mit Reinheit als Eigenschaft erreichen. Weiterlesen „Idee für ein Magiesystem“

Ein Einführender Gedanke zu Magitech

Zuerst einmal will ich die Frage beantworten: Was ist Magitech? Eine simple Definition wäre:

Die Vermischung von Technologie und Magie.

Im Grunde drückt dieser Term alles nötige aus. Doch es gibt meiner Meinung nach im Grunde zwei Verschiedene Betrachtungsweisen, die ich mit spezifischeren Definitionen aufzeigen möchte. Weiterlesen „Ein Einführender Gedanke zu Magitech“